QNG und Ökobilanz: Der Leitfaden zum Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude
Das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) ist das staatliche Siegel des Bundes für Neubau und Komplettmodernisierung. Es gibt es in zwei Stufen, QNG PLUS und QNG PREMIUM, jeweils für Wohngebäude (QNG-WG) und Nichtwohngebäude (QNG-NW). Kern des Siegels sind Anforderungen an die Umweltwirkung über den gesamten Lebenszyklus, an Schadstoffe in Bauprodukten, an Barrierefreiheit und an die Qualität der Planung. Der Nachweis läuft über ein registriertes Bewertungssystem, im Kleinwohnhausbau etwa das BNK, und wird von einer akkreditierten Zertifizierungsstelle geprüft.
Der rechnerische Kern ist die Ökobilanz (LCA) nach DIN EN 15978 mit den Bilanzierungsregeln des QNG. Bewertet werden das Treibhauspotenzial (GWP) und der nicht erneuerbare Primärenergiebedarf (PENRT) je Quadratmeter Netto-Raumfläche und Jahr, gerechnet über einen Betrachtungszeitraum von 50 Jahren. Eingang finden die Herstellung der Bauprodukte (Module A1–A3), der Ersatz während der Nutzung (B4), die Betriebsenergie (B6) und die Entsorgung am Ende (C3–C4). Die Datengrundlage sind die Umweltproduktdeklarationen nach DIN EN 15804 aus der ÖKOBAUDAT, die Nutzungsdauern der Bauteile stammen aus der BNB-Tabelle des Bundes.
Für Eigentümer und Bauherren ist das Thema aus zwei Gründen wichtig. Erstens knüpft die KfW-Neubauförderung „Klimafreundlicher Neubau“ ihre höhere Förderstufe an das QNG-Siegel; das Siegel ist dort keine Kür, sondern Zugangsbedingung. Zweitens macht das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) die Lebenszyklus-Bilanz zur Pflicht: Nach § 88b GModG sind die Lebenszyklus-Treibhausgasemissionen ab dem 1. Januar 2028 für neu zu errichtende Gebäude mit mehr als 1 000 m² Nutzfläche zu ermitteln, ab dem 1. Januar 2030 für alle Neubauten. Der Wert wandert als Pflichtangabe in den Energieausweis (§ 85 Abs. 1 Nr. 17) und wird nach § 7 Abs. 5 auf Grundlage der DIN SPEC 91606:2026-07 gerechnet.
Für Planer und Architekten verschiebt sich damit die Arbeit nach vorn: Die Materialwahl in der Vorplanung entscheidet über den gebäudebezogenen Anteil der Bilanz, die Energiebilanz nach DIN V 18599 liefert den betriebsbedingten Anteil. Beides braucht dieselben Flächen und dasselbe Gebäudemodell wie der Wärmeschutznachweis, weshalb die Ökobilanz in unserem System aus dem CAD-Modell und dem Gebäudeprofil heraus entsteht und nicht als getrennte Tabelle daneben.
Der Leitfaden ist in neun Abschnitte gegliedert: Zuerst das Siegel selbst, dann das Rechnen der Ökobilanz, die Flächen- und Modellgrundlage, die Betriebsenergie aus der Gebäudebilanz, der gesetzliche Rahmen im GModG und in der EPBD, die Ablage im Energieausweis und Gebäudepass, die Verbindung zu Baukosten und Förderung sowie ergänzende Beiträge aus dem Blog. Jede verlinkte Seite führt zurück hierher.
Was QNG ist: Siegel, Stufen, Nachweis
Das QNG setzt auf ein registriertes Bewertungssystem auf und verlangt die Ökobilanz als Kernnachweis. Die folgenden Seiten erklären Leistung, Werkzeug und ein erprobtes Beispiel.
- Ökobilanz (LCA) und QNG als LeistungAblauf der Gebäude-Ökobilanz nach DIN EN 15804/15978 mit ÖKOBAUDAT, Anforderungswerte für GWP und PENRT, Modul B6 aus der Energiebilanz.
- QNG-Dokumentationstool (BNK/BNG)Nachweisverwaltung je Kriterium, Uploads der Belege, Bauprodukt-Prüfung und Dokumenterstellung für die Zertifizierungsstelle.
- Pilotprojekt: Gebäudepass und Ökobilanz am eigenen HausWie Ökobilanz, Optimierungsrechnung und Gebäudepass an einem realen Bestandsgebäude erprobt wurden.
- Energieberatung WohngebäudeAblauf, Bericht und Einordnung der Beratung, in die QNG-WG und Ökobilanz eingebettet werden.
- Energieberatung NichtwohngebäudeZonenweise Bilanz nach DIN V 18599 als Grundlage für den projektspezifischen QNG-NW-Anforderungswert.
Ökobilanz rechnen
Der LCA-Rechner bildet die QNG-Bilanzregeln ab: Bauteilmengen aus dem Modell, Umweltdaten aus der ÖKOBAUDAT, Betriebsenergie aus der Gebäudebilanz, Ergebnis je m² NRF und Jahr.
- Ökobilanz-Rechner DIN EN 15978 / QNGGWP und PENRT je m² NRF über 50 Jahre, Module A1–A3, B4, B6, C3–C4, Anleitung und Beispiel; für NW mit Anforderungswert-Rechner.
- CO₂-Bilanz des GebäudebetriebsBetriebsbedingte Treibhausgasemissionen aus Heizung, Warmwasser und Strom je Energieträger, die Basis für Modul B6.
- Formeln der Wirtschaftlichkeits- und CO₂-ToolsRechenwege hinter CO₂-Bilanz, Amortisation und Baukostenplanung offengelegt.
- Bauphysik-Grundlagen und DIN V 18599Formelsammlung zu U-Wert, Wärmebilanz und Primärenergie, auf der die Betriebsenergie der Ökobilanz aufsetzt.
Flächen und Gebäudemodell als Grundlage
Bezugsfläche des QNG ist die Netto-Raumfläche nach DIN 277. Sie und die Bauteilmengen kommen aus demselben Modell wie Heizlast und Wärmeschutznachweis.
- Grundriss- und Zonierungs-EditorRäume zeichnen, Zonen nach DIN 18599 bilden, Hüllflächen und Netto-Raumfläche für die Ökobilanz ableiten.
- Geschoss-EditorStockwerksweise Geometrie mit Bauteilaufbauten, aus denen die Mengen der Module A1–A3 und B4 entstehen.
- Gebäudeprofil (Steckbrief)Zentrale Datenwurzel des Projekts: Baujahr, Bauteile, Anlagentechnik und Standard, die alle Werkzeuge gemeinsam nutzen.
- Projektverwaltung und DatenaustauschProjekte anlegen, Fassungen führen, Import und Export der Gebäudedaten für Nachweis und Dokumentation.
Betriebsenergie (Modul B6) aus der Gebäudebilanz
Der betriebsbedingte Anteil der Ökobilanz kommt aus der Energiebilanz nach DIN V 18599:2018-09. Beim QNG-NW wird er über das GModG-Referenzgebäude mit Abminderungsfaktor gebildet.
- Wärmeschutznachweis nach GModGReferenzgebäudeverfahren, H'T und Primärenergiebedarf: die Bilanz, aus der die Betriebsenergie für Modul B6 stammt.
- Referenzgebäude nach GModGWie das Referenzgebäude für Wohn- und Nichtwohngebäude aufgebaut ist und welche Anforderungen daraus folgen.
- DIN-18599-BibliothekNutzungsprofile, Randbedingungen und Kennwerte der Norm zum Nachschlagen.
- Anlage 1 GModG: Referenzgebäude WohngebäudeTechnische Ausführung des Referenz-Wohngebäudes im Wortlaut.
- Anlage 2 GModG: Referenzgebäude NichtwohngebäudeReferenzausführung für Nichtwohngebäude, Grundlage des B6.1-Anteils im QNG-NW-Anforderungswert.
- § 23 GModG: Anrechnung von Strom aus erneuerbaren EnergienWie PV-Strom in der Bilanz angerechnet wird; im QNG-NW gibt es dazu eine PV-Referenzanlage.
- PV-Dachbelegung und StringplanDachaufsichtsfläche und Modulbelegung, aus denen die PV-Referenz und der Eigenverbrauch abgeleitet werden.
Gesetzlicher Rahmen: Lebenszyklus-CO₂ im GModG
Seit dem 29.07.2026 heißt das GEG Gebäudemodernisierungsgesetz. Es führt die Lebenszyklus-Treibhausgasemissionen als eigenen Nachweis und als Angabe im Energieausweis ein.
- GModG erklärtÜberblick über das Gebäudemodernisierungsgesetz: Nullemissionsgebäude, elektronischer Energieausweis, Lebenszyklus-Bilanz und DIN/TS 18599.
- § 88b GModG: Lebenszyklus-Treibhausgasemissionen, BerichtPflicht ab 2028 (Neubau über 1 000 m² Nutzfläche) und ab 2030 (alle Neubauten), Bericht zur Treibhausgas-Bilanz, maschinenlesbare Übermittlung.
- § 88c GModG: Ausstellungsberechtigung für den BerichtWer den Bericht zur Treibhausgas-Bilanz ausstellen darf und welche Fortbildung vorausgesetzt wird.
- § 85 GModG: Angaben im EnergieausweisNr. 16 betriebsbedingte und Nr. 17 Lebenszyklus-Treibhausgasemissionen als Pflichtangaben im Ausweis.
- § 7 GModG: Regeln der TechnikAbsatz 5: Ökobilanzierung nach DIN SPEC 91606:2026-07, Angabe in kg CO₂-Äq. je m² und Jahr, nationale Referenzdatenbank.
- § 3 GModG: BegriffsbestimmungenDefinitionen von Lebenszyklus-Treibhausgasemissionen und Lebenszyklus-Treibhauspotenzial (GWP 100).
- Anlage 9 GModG: Umrechnung in TreibhausgasemissionenEmissionsfaktoren je Energieträger für den betriebsbedingten Anteil.
- § 10 GModG: Grundsatz und NiedrigstenergiegebäudeAnforderungsniveau für Neubauten, auf das der betriebsbedingte Anteil der Bilanz Bezug nimmt.
- § 10a GModG: Nullemissionsgebäude der öffentlichen HandVorreiterrolle für neue Nichtwohngebäude im Eigentum der öffentlichen Hand.
EPBD: Lebenszyklus-Treibhauspotenzial und Nullemissionsgebäude
Die Richtlinie (EU) 2024/1275 ist die Quelle der Lebenszyklus-Pflicht; § 3 GModG verweist für das Treibhauspotenzial ausdrücklich auf ihren Anhang III.
- EPBD 2024/1275 im ÜberblickAufbau der Richtlinie, Fristen und Zuordnung zu den deutschen Regelungen.
- Anhang III EPBD: Berechnung des Lebenszyklus-TreibhauspotenzialsRechenrahmen für neue Gebäude, auf den die GModG-Definition Bezug nimmt.
- Art. 7 EPBD: Neue GebäudePflicht zur Berechnung und Offenlegung des Lebenszyklus-GWP neuer Gebäude mit den Stichtagen der Richtlinie.
- Art. 11 EPBD: NullemissionsgebäudeDefinition des Nullemissionsgebäudes, das ab den Fristen der Richtlinie der Neubaustandard wird.
- Art. 2 EPBD: BegriffsbestimmungenBegriffe wie Lebenszyklus-Treibhauspotenzial, Nullemissionsgebäude und Gesamtenergieeffizienz im Wortlaut.
Ablage: Energieausweis und Gebäudepass
Die Ökobilanz endet nicht im Zertifikat. Ihre Werte gehören in den Energieausweis und in die Akte des Gebäudes, damit sie bei Verkauf, Sanierung und Nachweis wieder auffindbar sind.
- Energieausweis: Bedarf oder VerbrauchZulässigkeit nach GModG, Ablauf und Festpreise; künftig mit Lebenszyklus-Angabe nach § 85 Nr. 17.
- Digitaler Gebäudepass und Building Trust IndexLebenslange Gebäude-ID, in der Ökobilanz, QNG-Dokumente und Nachweise versioniert abgelegt werden.
- Renovierungspass nach EPBD Art. 12Sanierungsfahrplan in Etappen mit Energie- und CO₂-Einsparung je Schritt, im Gebäudepass verankert.
- Art. 12 EPBD: RenovierungspassWortlaut und Erläuterung des Renovierungspasses, der die CO₂-Wirkung der Etappen ausweist.
- Whitepaper: Der digitale Gebäudepass zur Umsetzung der EPBDWie Gebäudedatenbank, Skala A–G, Renovierungspass und Lebenszyklus-Daten im Pass zusammenlaufen.
- Tectarium: der Gebäudepass, erzählt im antiken RomAnschauliche Einführung in die Kacheln des Gebäudepasses für Makler, Banken und Eigentümer.
Baukosten, Materialwahl und Förderung
Ökobilanz und Kostenplanung greifen auf dieselben Mengen zu. Wer Bauteile nach DIN 276 gliedert, kann Materialvarianten gleichzeitig in Euro und in CO₂-Äquivalenten vergleichen.
- Baukostenrechner DIN 276Kostengruppen KG 100–700 mit Bauteilzeilen, die dieselben Mengen wie die Ökobilanz verwenden.
- TGA-Kostenschätzung (KG 400)Parametrisches Mengengerüst für Heizung, Sanitär, Lüftung und Elektro; die Anlagentechnik zählt in der Bilanz mit.
- Leistbarkeits-CheckAcht Schritte von den Baukosten zur Finanzierungsampel, mit und ohne Förderstufe.
- Fördermittelberatung BEG, KfW und BAFASystematik und Ablauf; für den Neubau ist das QNG-Siegel Bedingung der höheren Förderstufe.
- KfW-Förderprogramme 2026Programmübersicht für Neubau, Sanierung und Heizungstausch mit den jeweils geltenden Bedingungen.
- Energetische Fachplanung und BaubegleitungKontrolle von Dämmung, Luftdichtheit und Anlagentechnik, damit die bilanzierte Qualität auch gebaut wird.
Aus dem Blog
Einordnungen zum GModG und zur EPBD, die das Thema aus Sicht der Berufsgruppen und der Praxis beleuchten.
- Lebenszyklus-CO₂: Ökobilanz-Pflicht ab 2028/2030Was die Pflicht nach § 88b für Bauherren und Planer konkret bedeutet.
- GModG: Folgen für Energieberater und ArchitektenKeine 65-Prozent-Pflicht mehr, mehr Lebenszyklus-Bilanz und neue Beratung für Nichtwohngebäude.
- GModG: Maschinenlesbare Daten und Smart-ReadinessWarum Energieausweise und Lebenszyklus-Berichte künftig in maschinenlesbarem Format vorliegen müssen.
- Energieausweis im GModG: 31 PflichtangabenDie erweiterten Angaben im Ausweis, darunter die Lebenszyklus-Treibhausgasemissionen.
- EPBD 2024/1275 im GModGWie die EU-Richtlinie in deutsches Recht überführt wurde und welche Fristen daraus folgen.
Häufige Fragen
Was unterscheidet QNG PLUS von QNG PREMIUM?
Beide Stufen prüfen dieselben Kriterien, PREMIUM setzt die Anforderungswerte strenger. Für Wohngebäude gilt nach dem QNG-Handbuch Anlage 3 bei PLUS ein Treibhauspotenzial von 24 kg CO₂-Äq. je m² NRF und Jahr und ein nicht erneuerbarer Primärenergiebedarf von 96 kWh je m² NRF und Jahr, bei PREMIUM 20 kg CO₂-Äq. und 64 kWh. Bei Nichtwohngebäuden wird der Anforderungswert projektspezifisch aus Gebäudeart, Nutzung und Referenzgebäude gebildet.
Welche Lebenszyklusmodule gehen in die QNG-Ökobilanz ein?
Nach den QNG-Bilanzregeln werden die Herstellung der Bauprodukte (A1–A3), der Ersatz während der Nutzung (B4), die Betriebsenergie (B6) und die Entsorgung (C3–C4) über 50 Jahre bilanziert. Gutschriften außerhalb des Systems (Modul D) werden gesondert ausgewiesen und zählen nicht zur Anforderung. Die Umweltdaten der Bauprodukte kommen aus der ÖKOBAUDAT, die Nutzungsdauern aus der BNB-Tabelle.
Ab wann ist die Lebenszyklus-Treibhausgasbilanz Pflicht?
Nach § 88b GModG sind die Lebenszyklus-Treibhausgasemissionen ab dem 1. Januar 2028 für neu zu errichtende Gebäude mit mehr als 1 000 m² Nutzfläche zu ermitteln, ab dem 1. Januar 2030 für alle Neubauten. Der Wert wird in einem Bericht zur Treibhausgas-Bilanz ausgestellt und nach § 85 Abs. 1 Nr. 17 im Energieausweis ausgewiesen.
Nach welcher Regel wird die gesetzliche Bilanz gerechnet?
§ 7 Abs. 5 GModG verlangt eine Ökobilanzierung nach den Bilanzierungsregeln des Anhangs A der DIN SPEC 91606:2026-07. Der Wert ist als Masse in kg CO₂-Äquivalent je m² Bilanzbezugsfläche und Jahr anzugeben. Als Datengrundlage dienen die vom Bundesministerium bekannt gemachten Datengrundlagen und die nationale Referenzdatenbank.
Welche Bezugsfläche gilt für die QNG-Ökobilanz?
Bezugsfläche ist die Netto-Raumfläche NRF(R) nach DIN 277:2021-08, nicht die Wohnfläche und nicht die GModG-Nutzfläche. In unserem System kommt sie aus dem CAD-Grundriss, damit Ökobilanz, Heizlast und Wärmeschutznachweis dieselbe Geometrie verwenden.
Hat das QNG etwas mit der KfW-Förderung zu tun?
Ja. In der KfW-Neubauförderung Klimafreundlicher Neubau ist das QNG-Siegel die Bedingung für die höhere Förderstufe. Die konkreten Konditionen stehen in den jeweils gültigen Programmmerkblättern der KfW; unsere Programmübersicht verweist darauf.
Was bedeutet Nullemissionsgebäude nach EPBD und GModG?
Die Richtlinie (EU) 2024/1275 definiert in Art. 11 ein Gebäude mit sehr geringem Energiebedarf, das vor Ort keine Emissionen aus fossilen Brennstoffen verursacht. Das GModG übernimmt den Begriff in § 3 und setzt ihn in § 10a zuerst für neue Nichtwohngebäude der öffentlichen Hand um. Die Lebenszyklus-Bilanz ergänzt diesen Betriebsblick um Herstellung und Entsorgung.
Wo werden Ökobilanz und QNG-Dokumente abgelegt?
Im digitalen Gebäudepass, der jede Fassung der Bilanz versioniert und mit dem Gebäudeprofil verknüpft. So bleiben die Werte für den Energieausweis, den Renovierungspass und eine spätere Nachbilanzierung beim Umbau verfügbar.