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Der Grundriss ist die Grundlage jeder energetischen Berechnung. Wer die Geschosse raumweise zeichnet, Fenster und Türen mit ihrer Ausrichtung setzt und Dachform, Firstrichtung und Gauben ergänzt, erhält Außenwand-, Dach-, Boden- und Fensterflächen sowie das beheizte Volumen direkt aus dem Modell — statt sie zu schätzen oder aus dem Bauantrag abzutippen. Ein Knopfdruck übernimmt alles ins Gebäudeprofil.
Voll- und Dachgeschosse werden getrennt geführt, lichte Raumhöhen aus den Geschosshöhen gerechnet, beheizte und unbeheizte Bereiche auseinandergehalten. Erker, Nischen und Anbauten sind eigene Körper. Für Dächer stehen Sattel-, Walm-, Pult- und Mansarddach mit seitenweisen Neigungen zur Verfügung. Gauben und Dachflächenfenster werden geometrisch erkannt, damit sie nicht als normale Fenster in die Bilanz laufen. Die Wohnfläche nach Wohnflächenverordnung wird gesondert ausgewiesen.
Wer bereits Planungsdaten hat, muss nicht neu zeichnen: IFC-Modelle aus der Architektenplanung lassen sich einlesen, ebenso Projektdateien aus dem BKI Energieplaner. Umgekehrt exportiert der Editor nach IFC4 und liefert die Formblätter A und B nach DIN 4108 Beiblatt 2 für den Wärmebrückennachweis.
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