Für Energieberaterinnen und Energieberater

Kooperation statt Wettbewerb

Ein Ingenieurbüro als Partner an Ihrer Seite — nicht als Konkurrenz um das Mandat. Ob Sie bei Auftragsspitzen Nachweise zukaufen, eine belastbare Zweitmeinung zu kritischen Wärmebrücken brauchen oder mit modernen Bauphysik-Werkzeugen schneller arbeiten wollen: Wir arbeiten bundesweit auf Augenhöhe zusammen.

25+ JahreBauphysik & Wärmebrücken-FEM
KfW-ExperteEnergie-Effizienz-Experte EB473095
BundesweitIngenieurpartner auf Augenhöhe
01 Der Moment, den Sie kennen

Mehr Anfragen als Kapazität — oder ein Detail, das nicht aufgeht

Das Fördergeschäft läuft in Wellen, und manche Bestände oder Anschlussdetails sprengen den Rahmen einer schnellen Rechnung. Statt Aufträge abzusagen oder ein fachliches Risiko einzugehen, geben Sie den Teil ab, der gerade nicht in Ihren Ablauf passt — an einen Ingenieur, der nicht um Ihr Mandat konkurriert.

Auftragsspitzen

Nach jeder Förder-Novelle steigt die Nachfrage sprunghaft. Wärmeschutznachweise und Energieausweise lassen sich zukaufen, ohne dass Sie Kundinnen und Kunden verlieren.

Fachlich kritische Details

Wärmebrücken, feuchtekritische Anschlüsse, komplexe Bestände: Wo eine pauschale Annahme nicht mehr trägt, hilft eine bauphysikalisch belastbare Zweitmeinung.

02 Die drei Wege der Zusammenarbeit

Sie entscheiden, was Sie abgeben

Kein Alles-oder-nichts. Sie wählen genau den Baustein, der Ihnen im Moment fehlt — von der fertigen Bauvorlage bis zum gemeinsamen Werkzeug.

1 · Nachweise zukaufen

Wärmeschutznachweis, GModG-Nachweis, Energieausweis — prüffähig erstellt, zur Weitergabe in Ihrem Namen. Zum Festpreis, ohne eigenes Angebot.

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2 · Zweitmeinung & Fachprüfung

Wärmebrücken und kritische Anschlüsse mit hygrothermischer FEM-Simulation beurteilt — als fachliches Backup für Ihre schwierigen Fälle.

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3 · Software & KI-Werkzeuge

Bauphysik-Rechner nach aktueller Normung, BKI-Energieplaner-Import und KI-gestützte Datenerfassung — für Ihren eigenen Workflow.

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🧩 Gebäudepass & Datenschnittstelle

Maschinenlesbar, strukturiert, mit Quellenlogik

Die EPBD-Neufassung verlangt digitale, maschinenlesbare Ausweise und nationale Gebäudedatenbanken. Der zertifizierte digitale Gebäudepass bündelt Kennzahlen, Nachweise und Dokumente an einer Stelle — sauber übergabefähig an Bauherrschaft, Käufer und Behörde, statt verstreuter Ordner.

Maschinenlesbar

Kanonische, EPBD-konforme Gebäudedaten (XML/IFC) — für Ihre Werkzeuge und die Weitergabe.

Zentrale Datenhaltung

Ausweise, Technik, Wartungen, Dokumente und Fotos an einer Stelle — jederzeit abrufbar.

Übergabefähig

Prüffähig weiterzugeben — an Bauherrschaft, Käufer und Behörde, in Ihrem Namen.

Verifikations- & Quellenlogik

Jede Kennzahl mit Herkunft, Datum und Vollständigkeitsstatus — signiert und versioniert.

Für Ihre Dokumentation: strukturierte, prüffähige Gebäudedaten statt Einzeldokument — wiederverwendbar für Folgeaufträge, Förderung und Sanierungsbegleitung.

03 Weg 1 · Nachweise zukaufen

Fertige, prüffähige Bauvorlagen — in Ihrem Namen

Sie behalten die Kundenbeziehung, wir liefern den Nachweis. Die Bearbeitung erfolgt bundesweit und termingerecht; das Ergebnis geben Sie unverändert an Bauherrschaft und Behörde weiter.

Wärmeschutznachweis

Nach DIN 4108 — Mindestwärmeschutz, Feuchte- und sommerlicher Wärmeschutz.

GModG-Nachweis

Energiebilanz und Anforderungen nach Gebäudemodernisierungsgesetz.

Energieausweis

Bedarfs- und Verbrauchsausweis nach GModG, prüffähig und rechtssicher.

Sanierungsfahrplan (iSFP)

Individueller Sanierungsfahrplan mit Kennwerten, Kosten und Förderung.

Festpreis Wärmeschutznachweis Wohngebäude

Eine klare Kalkulationsgrundlage — ohne vorheriges Angebot, bundesweit.

490 €inkl. MwSt.
04 Weg 2 · Zweitmeinung & Fachprüfung

Bauphysikalisch belastbar — wo die Pauschale nicht mehr trägt

Bei kritischen Anschlüssen, Bestandsdetails und feuchtesensiblen Konstruktionen prüfen wir nicht mit Tabellenwerten, sondern mit hygrothermischer Simulation — damit der Nachweis nicht nur rechnerisch aufgeht, sondern in der Ausführung hält.

Wärmebrücken (FEM)

Detaillierte ψ-Wert-Berechnung statt pauschalem Zuschlag.

Tauwasser & Schimmel

Glaser- und hygrothermische Bewertung feuchtekritischer Bauteile.

Plausibilitätsprüfung

Ein zweiter Ingenieurblick auf Ihre Bilanz vor der Einreichung.

Kritische Bestände

Denkmal, Mischbauweise, Innendämmung — bewertet mit 25 Jahren Praxis.

Auf Augenhöhe: Sie behalten die fachliche Verantwortung für Ihr Projekt — die Zweitmeinung gibt Ihnen die belastbare Grundlage, um sicher zu entscheiden.

05 Weg 3 · Software & KI-Werkzeuge

Dieselben Werkzeuge, mit denen wir selbst rechnen

Die Bauphysik-Rechner laufen in Ihrem Browser und greifen alle auf ein einmal erfasstes Gebäudemodell zu — kein erneutes Eintippen zwischen den Nachweisen. Bestehende Projekte bringen Sie per Import mit.

Bauphysik-Rechner

DIN V 18599, Heizlast nach DIN EN 12831, winterlicher und sommerlicher Wärmeschutz nach DIN 4108-2, Tauwasser nach Glaser.

BKI-Energieplaner-Import

Projektdateien (.prj) werden direkt eingelesen — Hülle, Fenster, Ausrichtung und Anlagentechnik übernommen.

IFC- & PDF-Import

Gebäudemodelle als IFC oder Grundriss-Scan als PDF/Bild — die Datenzentrale extrahiert Räume und Geometrie.

KI-gestützte Erfassung

Automatische Grundriss- und Nachweis-Erkennung befindet sich im Aufbau — begleitende Schulung auf Anfrage.

Ihre Projektdaten bleiben lokal: Der gesamte Rechen-Ablauf läuft in Ihrem Browser — Eingaben werden auf Ihrem Gerät gespeichert, nicht in einer Cloud.

06 Ablauf der Zusammenarbeit

In vier Schritten zum fertigen Nachweis

1

Anfrage

Sie schildern kurz Projekt und gewünschte Leistung — Nachweis, Zweitmeinung oder Tool-Zugang.

unverbindlich
2

Daten übergeben

Sie liefern die Projektdaten, wie Sie sie haben — BKI-.prj, IFC-Modell oder Grundriss-PDF.

Import statt Neueingabe
3

Ingenieur-Bearbeitung

Nachweis oder Fachprüfung wird bauphysikalisch belastbar erstellt.

termingerecht
4

Prüffähiger Bericht

Sie erhalten das fertige Ergebnis zur Weitergabe in Ihrem Namen.

in Ihrem Namen
⇄ Der Ablauf für einen Kollegen

Vom Zugriffscode bis zum Ausweis — und wieder zurück

Sie arbeiten nicht in einer Kopie, sondern im Gebäudepass des Eigentümers selbst. Der Eigentümer stellt Ihnen einen Rollen-Zugriffscode aus, Sie rechnen mit denselben Kernen wie wir, und das Ergebnis liegt dort, wo es hingehört: am Gebäude. Was Sie dabei sehen und schreiben dürfen, steht nicht in einer Vereinbarung, sondern im Rechtemodell des Passes (gebaeudepass-zugriff.js, Stand 0.5.0).

1 · Ihr Zugriffscode

Rolle Energieberater / Fachplaner, Präfix EBR-, Leseleiter Stufe 5. Ohne Vorgabe-Ablaufdatum — der Zugang endet, wenn der Eigentümer ihn widerruft. Zweck der Freigabe: „Planung und Nachweisführung" (DSGVO Art. 5 Abs. 1 Buchst. b, wird im Zugriffsprotokoll mitgeführt).

2 · Was Stufe 5 sieht

Vollständige Bauteilschichten, U-Werte, Geometrie und Hüllflächen, Energiebilanzen, Wärmebrücken, Anlagenparameter, Heizlast und Kühllast, Ökobilanz (LCA), Berechnungsdateien und die Förderhistorie — zusätzlich zu allem, was die Stufen darunter (Interessent, Makler, Bank, Hausverwaltung) sehen.

3 · Was Sie schreiben dürfen

Die Rolle schreibt in alle Datenpfade des Passes — mit genau drei Ausnahmen: Versicherungen, die Eigentümerangaben zum Grundstück und der Mieterzweig. Dazu die Rechte melden, freigeben (Meldungen Dritter entscheiden) und exportieren.

Rechte der Rolle energieberater, so wie sie im Code stehen
RechtRegelWas das praktisch heißt
LesenStufe 5 der kumulativen LeiterSektionen BTI, Energie, ESG, Risiko, Passkarte, Investition, Chronik und Wartung. Der Dokumentenbereich mit Upload-Historie (Stufe 6) bleibt dem Eigentümer vorbehalten.
Schreiben['*', '!versicherungen', '!grundstueck.eigentuemer', '!mieter']Längster Treffer gewinnt: alles ist erlaubt, die drei Ausnahmen sind gesperrt. Ein Schreibversuch dorthin wird abgewiesen und protokolliert.
Sperresperre.felder = ['mieter']Mietverhältnisse sieht der Fachplaner auch lesend nicht — sie liegen quer zur Leiter (Art. 16 EPBD).
Melden / Freigeben / Exportierenja / ja / jaSie können Meldungen anderer Rollen (Makler, Hausverwaltung, Mieter) annehmen oder ablehnen und die Daten als XML, JSON oder Karten-PDF mitnehmen.

Der Datenweg — ein Modell, vier Stationen

1

Gebäudeprofil

Der Steckbrief ist die einzige Quelle für Eingangsgrößen: Geometrie, Bauteile mit Schichten, Öffnungen, Räume, Anlagen. Alles andere liest daraus.

Quelle
2

Rechenkerne

Energiebilanz nach DIN V 18599, Heizlast, Kühllast, Wärmebrücken, LCA. Rechner schreiben ausschließlich nach ergebnisse.* — nie in die Eingangsgrößen.

Rechner
3

Gebäudepass

Der veröffentlichte Pass ist ein Schnappschuss ohne Personendaten, signiert und in der Beweiskette verankert. Er zeigt Kennwerte, Nachweise, Chronik und Renovierungspass.

Ausgabe
4

Energieausweis — und zurück

Der Pass übergibt Kunde und Bilanz an die Ausweis-App (das-energieberater.team). Der fertige Ausweis kommt mit Gebäude-ID zurück und wird in die aktuelle Projektversion gespiegelt.

Rückweg mit Gebäude-ID

Rollenmodell, das der Wächter erzwingt: Quelle (Steckbrief) → Ermittler (CAD, Import, U-Wert-Rechner, nur auf Nutzeraktion) → Rechner (nur Ergebnisse) → Ausgabe (schreibt nichts). Nutzerwerte werden nie automatisch überschrieben; jede bewusste Eingabe trägt einen Zeitstempel mit Grund und Werkzeug (meta.feld_stempel).

⚙ Gebäudepass und Renovierungspass — fachlich

Datenmodell, Rechenkerne, Beweiskette, Qualitätssicherung

Für dieses Publikum darf es technisch werden. Alles Folgende ist am Quelltext geprüft, Versionsnummern und Zahlen mit Stand 06.09.2026.

Datenmodell: ein Projektobjekt, Punktpfade, drei U-Werte je Bauteil

ProjektStore

Das ganze Projekt ist ein JSON-Objekt. Jedes Werkzeug liest und schreibt über Punktpfade (bauteile.aussenwand.u_wert, anlagen.heizung.typ, ergebnisse.qp_kwh_m2a). Drei benannte Schreibwege trennen Absicht von Automatik: setVonNutzer (bewusste Eingabe, mit Stempel), setVorschlag (belegt nur leere Felder) und ergaenzeRaeume (mischt Felder in die Raumliste, ersetzt sie nie). Der Server sichert vor jedem Überschreiben und führt je Projekt ein Änderungsprotokoll.

Dreifach-Konvention der U-Werte

Je Bauteil existieren u_wert (kanonisch, der geplante Wert), u_wert_alt (Bestandsschätzung aus Baujahr und Wandaufbau) und u_wert_ist (gemessen oder aus dem tatsächlichen Aufbau). Die Energiebilanz liest beim Neubau in der Reihenfolge u_wert → u_wert_ist → u_wert_alt, beim Bestand u_wert_alt → u_wert_ist → u_wert. Grund: Ein Bestandsgebäude wird mit dem beschrieben, was steht; der Planwert ist dort das Sanierungsziel und darf den Ist-Zustand nicht überdecken. Beim Neubau gibt es keinen Bestand — der gewählte Aufbau ist die Planung.

Rechenkerne: DIN V 18599, ein Rechenweg für alle Zustände

energie-bilanz.js 1.5.0

Der eine Rechenweg für Ist, Schritte und Ziel. Wohngebäude laufen über den kanonischen DIN-V-18599-Pfad (Monatsbilanz, fensterweise Solargewinne, Verteil- und Speicherverluste, Primärenergie- und CO₂-Faktoren nach Rechtsstand). Seit 1.5.0 rechnet ein Bestandsgebäude ohne geplanten Erzeuger mit dem vorhandenen Erzeuger statt mit einer angenommenen Luft-Wärmepumpe — zuvor wies der Pass in solchen Fällen Klasse A aus, während der Sanierungsfahrplan im selben Pass Klasse H nannte.

Endenergie je Energieträger

Neben der Gesamtsumme liegt ergebnisse.endenergie_je_traeger vor: Heizwärme auf den Träger des Erzeugers, Trinkwarmwasser auf seinen eigenen, Hilfsenergie immer auf Strom. Das Ergebnis trägt einen Vermerk, was die Bilanz abdeckt (ein Wärmeerzeuger, eine Trinkwarmwasser-Bereitung, Hilfsenergie) — ein zweiter Erzeuger ist im Datenmodell nicht vorgesehen, und das steht am Wert statt in einer Fußnote.

Eingangswerte am Ergebnis

Jede Bilanz speichert die U-Werte, Flächen und Faktoren, mit denen sie gerechnet wurde (ergebnisse.bilanz_18599.eingang), dazu Engine-Version, Rechtsstand (2026 ⇄ 2027, Bezugsfläche und Faktoren der Anlagen 4 und 9) und Normstand (DIN V 18599:2018-09 ⇄ DIN/TS 18599:2025-10). Ein später geänderter Aufbau wirkt nicht rückwirkend — man sieht, womit gerechnet wurde.

Renovierungspass nach EPBD Art. 12, Anhang VIII

Was renovierungspass_engine.js (1.6.0) führt

Ist-Zustand mit Endenergie, Primärenergie, CO₂, Klasse und Träger; Schritte mit Zieljahr, Zeitraum, Kosten (mit Quelle) und Kennwerten danach; Zielzustand Nullemissionsgebäude (EPBD Art. 2 Nr. 2). Alle Zustände werden mit demselben Rechenweg gerechnet, die Annahmen, die nicht im Projekt stehen, werden im Pass benannt. Die gesetzlichen Stichtage (EPBD, GModG § 43) werden mitgeführt und nur eingeblendet, wenn sie für das Gebäude gelten — Nichtwohngebäude-Fristen nicht beim Wohnhaus, die Brennstoff-Quote nur bei fossilem Erzeuger.

Ausdrücklich kein amtlicher BAFA-iSFP. Das Format sagt es selbst (format: 'EPBD Anhang VIII (kein amtlicher BAFA-iSFP)'). Ein förderfähiger iSFP entsteht nur in der BAFA-Druckapplikation; unser iSFP-Datenblatt ist die Erfassungshilfe dafür.

Beispiel prj_2026_0270 — EFH von 1971, Ölkessel

ZustandJahrEndenergie kWh/(m²·a)Klasse
Ist (Heizöl)2026331H
Schritt 1 · Gebäudehülle und Fenster2027–2029105,5D
Schritt 2 · Ölkessel ersetzen: Wärmepumpe203027,1A+
Schritt 3 · Photovoltaik mit Eigenverbrauch2031ohne Kennwerte—
Zieldeutlich vor 2050Nullemissionsgebäude

Bezugsfläche 287,5 m² Wohnfläche; Minderung Ist → Schritt 2: 91,8 %. Schritt 1 rechnet die Hülle von den Bestandswerten des Baujahrs (Wand 1,40 · Dach 0,60 · Boden 1,00 · Fenster 5,80) auf die Zielwerte (0,24 · 0,20 · 0,30 · 0,95). Der Pass weist selbst darauf hin, dass Schritt 3 ohne Kennwerte nicht in die Gesamtwirkung zählt — Lücken werden benannt, nicht geglättet.

Beweiskette: Hashkette, Signatur, Merkle-Wurzel, Zeitstempel

EbeneVerfahrenNormWas es leistet
KanonisierungJSON kanonisch serialisiert, Hash SHA-384RFC 8785Derselbe Pass ergibt immer denselben Fingerabdruck, unabhängig von Feldreihenfolge und Whitespace.
HashketteJeder Evidence Record verweist auf den Kern-Hash seines Vorgängers—Eine geänderte oder entfernte Version bricht die Kette an dieser Stelle sichtbar.
Signatur je EintragEd25519RFC 8032Stufe fortgeschritten. „Qualifiziert" nur mit referenziertem QES-Zertifikat — ohne wird die Angabe im Prüfsiegel automatisch herabgestuft.
Tägliche Merkle-WurzelBaum über alle Records, Domain-Separation 0x00/0x01, ungerade Blätter hochgereichtRFC 6962Ein Wurzelwert deckt die gesamte Historie ab (Re-Seal, täglich 03:20 Uhr).
ZeitstempelRFC-3161-Token auf die Wurzel, Zeitstempeldienst der DFN-PKIRFC 3161, BSI TR-03125Ein Dritter muss uns nicht glauben, wann eine Version existierte — der Stempel belegt es gegen einen gepinnten Anker.

Ehrlich benannt: Die Signatur ist eine fortgeschrittene elektronische Signatur, keine qualifizierte. Für einen amtlichen Energieausweis bleibt die Registrierung beim DIBt der Rechtsakt; die Beweiskette belegt, dass die Daten seit der Ausstellung unverändert sind.

Qualitätssicherung: Wächter, Golden-Werte, Quellen-Abgleich

Funktions-Wächter

Über 630 Prüfungen täglich: statisch, HTTP und headless im Browser. Rot ist Regression, nicht Meinung. Der letzte Lauf hatte eine rote Zeile — ein bekannter Datenbefund in zwei Projekten, kein Codefehler.

Golden-Werte

Neun Testgebäude (Neubau EFH/MFH/NWG, Bestand unsaniert bis saniert, Denkmal, gemischt genutzt) mit eingefrorenen Sollwerten, dazu 13 Kennzahlen eines echten Projekts. Ändert eine Engine ein Ergebnis, schlägt der Vergleich an. Die 18599-Rechenkerne sind gegen 34 Vergleichsfälle der 18599-Gütegemeinschaft auf 1 % geprüft.

Quellen-Abgleich Steckbrief ↔ CAD

Acht Regeln prüfen die doppelt geführten Angaben gegeneinander: Bauweise gegen Wandtyp und Schichten, Keller, Firstrichtung, Geschosse, Dachfenster, Wärmebrücken-Stand. Nur neue Widersprüche färben den Wächter rot — die Altlast steht in einer Basislinie.

Datenfluss und Rollen

Der Datenfluss-Prüfer findet Pfade, die gelesen, aber nie geschrieben werden. Der Rollen-Prüfer meldet jedes Werkzeug, das fremde Datenpfade schreibt, und beendet den Wächter mit Fehler. Der Datenübertragungs-Prüfer fährt die Werkzeuge headless an und vergleicht die angekommenen Werte mit dem Profil.

07 Warum Kooperation

Partner, nicht Wettbewerber

Als Ingenieurbüro liegt unser Schwerpunkt auf Bauphysik, Nachweisen und Wärmebrücken — nicht auf der Akquise Ihrer Kundschaft. Genau das macht die Zusammenarbeit unkompliziert: Sie geben ab, was Sie abgeben wollen, und behalten das Mandat.

Ihr Mandat

Die Kundenbeziehung bleibt bei Ihnen — wir treten nicht als Wettbewerber auf.

Bundesweit

Ortsunabhängige Zusammenarbeit, von der Anfrage bis zum fertigen Bericht.

Auf Augenhöhe

Ingenieur zu Fachpartner — klare Absprachen, faire Konditionen.

🔒 Datenschutz & Sicherheit

Die Daten bleiben beim Eigentümer — geschützt und fälschungssicher

DSGVO

Die Gebäudedaten gehören dem Eigentümer — er allein entscheidet, wer den Pass sieht.

PIN-Zugriff

Einsicht nur mit persönlicher PIN — jederzeit widerrufbar.

Fälschungssicher

Digital signiert, jedes Dokument mit SHA-256-Fingerabdruck — Änderungen fallen sofort auf.

08 Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Welche Normen decken die Rechner ab?
Die Bauphysik-Rechner arbeiten nach DIN V 18599, DIN EN 12831 (Heizlast), DIN 4108-2 (winterlicher und sommerlicher Wärmeschutz) sowie Tauwasser nach Glaser bzw. hygrothermischer FEM-Simulation.
Kann ich BKI-Energieplaner-Projekte importieren?
Ja. BKI-Energieplaner-Projektdateien (.prj) werden direkt eingelesen — Gebäudehülle, Fenster, Ausrichtung und Anlagentechnik werden übernommen. Ergänzend gehen auch IFC-Modelle und Grundriss-Scans (PDF/Bild).
Wie funktioniert die Kooperation bei Auftragsspitzen?
Sie können Wärmeschutznachweise, GModG-Nachweise oder Energieausweise zukaufen oder eine Zweitmeinung zu Wärmebrücken einholen — bundesweit und auf Augenhöhe, als Ingenieurpartner statt Wettbewerb um das Mandat. Das Ergebnis geben Sie in Ihrem Namen weiter.
Behalte ich die Kundenbeziehung?
Ja. Als Ingenieurbüro konkurrieren wir nicht um Ihre Mandate. Die Kundenbeziehung bleibt vollständig bei Ihnen; wir liefern ausschließlich die vereinbarte Fachleistung zu.
Wie komme ich als Kollege in den Gebäudepass eines Eigentümers?
Der Eigentümer stellt Ihnen einen Rollen-Zugriffscode mit dem Präfix EBR- aus (Rolle „Energieberater / Fachplaner", Leseleiter Stufe 5, Zweck „Planung und Nachweisführung"). Der Code hat kein Vorgabe-Ablaufdatum und endet mit dem Widerruf durch den Eigentümer. Jeder Zugriff wird protokolliert.
Welche Daten darf die Rolle Energieberater schreiben?
Alle Datenpfade des Passes mit drei Ausnahmen: Versicherungen, die Eigentümerangaben zum Grundstück und der Mieterzweig. Dazu die Rechte melden, freigeben und exportieren. Rechner schreiben dabei nur Ergebnisse; Eingangsgrößen ändern Sie bewusst im Gebäudeprofil, und jede bewusste Eingabe trägt einen Zeitstempel mit Grund und Werkzeug.
Warum gibt es drei U-Werte je Bauteil?
u_wert ist der geplante, kanonische Wert, u_wert_alt die Bestandsschätzung aus Baujahr und Wandaufbau, u_wert_ist der gemessene oder aus dem tatsächlichen Aufbau abgeleitete Wert. Ein Bestandsgebäude liest zuerst den Bestandswert, ein Neubau zuerst den Planwert — sonst überdeckt das Sanierungsziel den Ist-Zustand oder umgekehrt.
Womit rechnet ein Bestandsgebäude ohne geplanten Erzeuger?
Seit energie-bilanz.js 1.5.0 mit dem vorhandenen Erzeuger aus dem Gebäudeprofil. Vorher fiel die Bilanz auf eine Luft-Wärmepumpe zurück, sobald kein geplanter Erzeuger eingetragen war — ein Ölhaus wies dann Klasse A aus. Die Wärmepumpe bleibt Vorgabe für Neubauten und für den Fall, dass gar nichts erfasst ist.
Ist der Renovierungspass ein iSFP?
Nein. Er folgt EPBD Art. 12 und Anhang VIII (Ist-Zustand, Schritte mit Zieljahr, Kosten und Kennwerten danach, Zielzustand Nullemissionsgebäude) und sagt in seinem Format selbst, dass er kein amtlicher BAFA-iSFP ist. Ein förderfähiger iSFP entsteht nur in der BAFA-Druckapplikation; unser iSFP-Datenblatt bündelt die Werte für genau diese Erfassung.
Wie wird belegt, dass Passdaten seit der Ausstellung unverändert sind?
Jede Version wird kanonisch serialisiert und mit SHA-384 gehasht, jeder Eintrag verweist auf seinen Vorgänger und ist mit Ed25519 signiert (fortgeschrittene Signatur, nicht qualifiziert). Täglich wird eine Merkle-Wurzel über alle Einträge gebildet und mit einem RFC-3161-Zeitstempel der DFN-PKI versehen. Ein Dritter kann die Kette ohne unser Zutun prüfen.
Wie wird die Rechenqualität gesichert?
Ein Funktions-Wächter mit über 630 Prüfungen läuft täglich; neun Testgebäude mit eingefrorenen Golden-Werten und 13 Kennzahlen eines echten Projekts fangen Ergebnisänderungen ab; die 18599-Kerne sind gegen 34 Vergleichsfälle der 18599-Gütegemeinschaft auf 1 % geprüft. Dazu kommen der Quellen-Abgleich Steckbrief ↔ CAD (acht Regeln), der Datenfluss-Prüfer und der Rollen-Prüfer, der fremde Schreibzugriffe als Fehler meldet.
09 Ihr nächster Schritt

Zusammenarbeit anfragen — unverbindlich

Schildern Sie kurz, was Sie brauchen. Sie hören innerhalb von zwei Werktagen von mir persönlich, mit einer klaren Aussage zu Ablauf und Konditionen.

  • Nachweise zukaufen (Festpreis)
  • Zweitmeinung zu Wärmebrücken
  • Zugang zu Software & Schulung

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Sie hören innerhalb von zwei Werktagen von mir persönlich.

Vielen Dank

Ihre Anfrage ist eingegangen. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen persönlich bei Ihnen.

Dipl.-Ing. Rolf Krause
— Ihr Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Rolf Krause

ingenieurbüro rolf krause · Brüggen, Nordrhein-Westfalen

Über 25 Jahre Bauphysik. Diplom-Ingenieur der RWTH Aachen, Bauphysik an der TU Darmstadt. Schwerpunkte sind die energetische Bewertung von Neubau und Bestand, Wärmebrücken und hygrothermische FEM-Simulation sowie die Denkmalsanierung. Eingetragener Energie-Effizienz-Experte für Förderprogramme des Bundes.

25+ Jahre Praxis Dipl.-Ing. RWTH Aachen Bauphysik TU Darmstadt KfW-Experte EB473095 Wärmebrücken & FEM Denkmalsanierung