📰 Aktuell für Makler
🏛️Makler-TippGMoDG seit 29.07.2026 in Kraft (BGBl. 2026 I Nr. 226) — was Verkauf und Vermietung jetzt beachten müssen⚠️Makler-Tipp§ 108 GEG: bis 10.000 € Bußgeld bei falscher oder fehlender Energieausweis-Angabe in der Immobilienanzeige🏠Makler-TippNeu ab 01.07.2026 — KfW 266 (Gewerbe zu Wohnen): bis 30.000 € Zuschuss je Wohneinheit beim Umbau von Gewerbe zu Wohnraum. Argument für gemischt genutzte Objekte.📋Makler-TippPflichtangaben schon im Inserat + Energieausweis spätestens zur Besichtigung vorlegen — bei Verkauf und Vermietung🔢Makler-TippGMoDG: Energieausweis wird digital und maschinenlesbar mit mehr Pflichtfeldern — Inserate müssen künftig mehr ausweisen📉Makler-TippA–G-Skala: Klasse G steht für die energetisch schlechtesten Gebäude — die Effizienzklasse wird zum harten Vermarktungsargument🇩🇪BMWE Energie12.08.Neuer Rückenwind für den Mittelstand: Kleine und mittlere Unternehmen können jetzt auch 2027 von Mitteln aus dem ERP-Sondervermögen profitieren🇩🇪BMWE Energie11.08.Entwurf eines Gesetzes zur Optimierung und Absicherung des Ausbaus der Windenergie auf See🇩🇪BMWE Energie10.08.Sommer-Rohstoffreise des Parlamentarischen Staatssekretärs Stefan Rouenhoff beginnt🇩🇪BauLinks SanReMo10.08.Nora Kautschukboden nach 50 Jahren weiterhin im Einsatz🏛️Makler-TippGMoDG seit 29.07.2026 in Kraft (BGBl. 2026 I Nr. 226) — was Verkauf und Vermietung jetzt beachten müssen⚠️Makler-Tipp§ 108 GEG: bis 10.000 € Bußgeld bei falscher oder fehlender Energieausweis-Angabe in der Immobilienanzeige🏠Makler-TippNeu ab 01.07.2026 — KfW 266 (Gewerbe zu Wohnen): bis 30.000 € Zuschuss je Wohneinheit beim Umbau von Gewerbe zu Wohnraum. Argument für gemischt genutzte Objekte.📋Makler-TippPflichtangaben schon im Inserat + Energieausweis spätestens zur Besichtigung vorlegen — bei Verkauf und Vermietung🔢Makler-TippGMoDG: Energieausweis wird digital und maschinenlesbar mit mehr Pflichtfeldern — Inserate müssen künftig mehr ausweisen📉Makler-TippA–G-Skala: Klasse G steht für die energetisch schlechtesten Gebäude — die Effizienzklasse wird zum harten Vermarktungsargument🇩🇪BMWE Energie12.08.Neuer Rückenwind für den Mittelstand: Kleine und mittlere Unternehmen können jetzt auch 2027 von Mitteln aus dem ERP-Sondervermögen profitieren🇩🇪BMWE Energie11.08.Entwurf eines Gesetzes zur Optimierung und Absicherung des Ausbaus der Windenergie auf See🇩🇪BMWE Energie10.08.Sommer-Rohstoffreise des Parlamentarischen Staatssekretärs Stefan Rouenhoff beginnt🇩🇪BauLinks SanReMo10.08.Nora Kautschukboden nach 50 Jahren weiterhin im Einsatz
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Windkraft-Simulator Kleinwindanlagen

Diese Seite beantwortet folgende Fragen

Häufige Fragen

Was berechnet der Windkraft-Simulator?
Er schätzt die elektrische Leistung und den Jahresertrag einer Windanlage aus Rotorgröße, Windgeschwindigkeit, Leistungsbeiwert und Wirkungsgrad — für vertikale H-Rotoren (VAWT) und horizontale Propeller (HAWT).
Was ist der Unterschied zwischen VAWT und HAWT?
HAWT (Propeller, waagerechte Achse) ist effizienter (cp 0,30–0,50), muss sich aber zum Wind ausrichten. VAWT (H-Rotor, senkrechte Achse) nimmt Wind aus jeder Richtung an, erreicht aber nur cp 0,15–0,35.
Warum hat die Windgeschwindigkeit so großen Einfluss?
Die Leistung wächst mit der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit: doppelter Wind bedeutet die achtfache Leistung. Deshalb ist der Standort der wichtigste Faktor.
Was ist das Betz-Limit?
Kein Windrad kann mehr als 16/27, also rund 59,3 %, der im Wind enthaltenen Energie entnehmen (Gesetz von Betz). Reale Anlagen liegen deutlich darunter.
Was bedeutet die Schnelllaufzahl λ?
Sie ist das Verhältnis von Blattspitzengeschwindigkeit zu Windgeschwindigkeit. Propeller arbeiten typisch bei λ 5–8, H-Rotoren bei λ 1–4.
Wie groß können moderne Rotoren sein?
Von 0,4 m bei Klein-Windanlagen am Haus bis 292 m Rotordurchmesser bei den größten Offshore-Anlagen wie der MingYang MySE 18.X-292.
Wie wird der Jahresertrag geschätzt?
Über eine vereinfachte Rayleigh-Windverteilung mit einer mittleren Windgeschwindigkeit von 70 % des eingestellten Werts. Das ist ein Anhaltswert, keine Standortmessung.
Kann ich damit Herstellerangaben prüfen?
Ja, der Marketing-Check prüft, ob eine beworbene Nennleistung bei der eingestellten Windstärke und Rotorgröße physikalisch überhaupt möglich ist, also unterhalb der Betz-Grenze liegt.