Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 – Rechner, Anleitung und Beispiel
⚡ Energiestandard
🔧 Lüftungssystem
🌡️ Klimadaten
🏠 Grundriss
📊 Heizenergie-Vergleich
❌ Ohne WRG
✅ Mit WRG 85%
💰 Einsparung
📋 Räume
| Raum | WE | Etage | m² | Typ | V̇ | Gerät |
|---|
Keine Räume vorhanden
Räume manuell anlegen, Beispiel laden oder aus dem Projekt-Steckbrief übernehmen
Häufige Fragen
Was ist ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6?
Welche Lüftungsstufen gibt es?
Was ist Wärmerückgewinnung (WRG)?
Brauche ich eine Lüftungsanlage im Neubau?
Was kostet eine Lüftungsanlage?
Was ist der Unterschied zwischen zentraler und dezentraler Lüftung?
Wie wird der Volumenstrom berechnet?
Muss ich mit Lüftungsanlage noch Fenster öffnen?
Was ist der Feuchteschutz-Volumenstrom?
Wie viel Energie spart eine Lüftung mit WRG?
Was ist ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6?
Ein Lüftungskonzept beantwortet eine einzige Frage: Kommt in ein Gebäude auch dann genug Außenluft, wenn niemand ein Fenster öffnet? DIN 1946-6 nennt das die Lüftung zum Feuchteschutz. Sie muss nutzerunabhängig funktionieren, also auch nachts, im Urlaub und bei Mietern, die nie stoßlüften.
Dazu stellt die Norm zwei Größen gegenüber: den erforderlichen Außenluftvolumenstrom der Nutzungseinheit, der aus Nutzfläche und Wärmeschutzniveau folgt, und die Infiltration, also die Luft, die durch Undichtheiten der Hülle ohnehin nachströmt. Reicht die Infiltration nicht aus, ist eine lüftungstechnische Maßnahme erforderlich.
Diese Maßnahme kann eine freie Lüftung über Außenwand-Luftdurchlässe oder Schächte sein oder eine ventilatorgestützte Lüftung, zentral oder dezentral, mit oder ohne Wärmerückgewinnung. Das Lüftungskonzept legt die Notwendigkeit fest und wählt das System; die Auslegung der Volumenströme je Raum folgt danach. Der Rechner unten bildet beide Schritte ab.
Die vier Lüftungsstufen
| Stufe | Zweck | Muss nutzerunabhängig sein? |
|---|---|---|
| Lüftung zum Feuchteschutz (FL) | Bauschutz bei Abwesenheit, verhindert Tauwasser und Schimmel | Ja, immer |
| Reduzierte Lüftung (RL) | Mindestanforderung an Hygiene bei zeitweiser Abwesenheit | Nach Norm bei bestimmten Systemen |
| Nennlüftung (NL) | Normalbetrieb bei Anwesenheit, Auslegungsfall der Anlage | Nein, aktives Lüften darf mitwirken |
| Intensivlüftung (IL) | Lastspitzen durch Kochen, Duschen, Wäschetrocknen, viele Gäste | Nein |
Für die Notwendigkeitsprüfung zählt nur die erste Stufe, für die Auslegung einer Anlage die Nennlüftung.
Wann brauche ich ein Lüftungskonzept? (Anlass, Pflicht, Norm)
Neubau: Bei jedem neu errichteten Wohngebäude ist ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 zu erstellen. Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) verlangt eine dauerhaft luftdichte Hülle und zugleich den für Gesundheit und Beheizung erforderlichen Mindestluftwechsel. Beides zusammen geht bei heutigen Luftdichtheiten praktisch nur mit einer geplanten Lüftung.
Sanierung: DIN 1946-6 fordert das Konzept auch bei Modernisierungen, sobald der Eingriff die Luftdichtheit spürbar erhöht. Der in der Norm genannte Umfang ist erreicht, wenn in Ein- und Mehrfamilienhäusern mehr als ein Drittel der Fenster ausgetauscht wird oder bei Einfamilienhäusern mehr als ein Drittel der Dachfläche neu abgedichtet wird. Der Fenstertausch im Altbau ohne Lüftungskonzept ist der klassische Weg in den Schimmelschaden.
Nachweise: Wärmeschutznachweis, Effizienzhaus-Antrag und Baugenehmigung fragen nach dem Lüftungskonzept. Eine Lüftungsanlage ist förderfähig; Details auf /kfw/programme/ und /bafa/zuschuesse/.
Lüftungskonzept vs. Lüftungsanlage vs. Blower-Door (Abgrenzung)
Drei Begriffe werden ständig verwechselt, dabei beschreiben sie drei verschiedene Dinge.
- Lüftungskonzept: die rechnerische Prüfung nach DIN 1946-6, ob eine Maßnahme nötig ist, und die Wahl des Lüftungssystems. Ein Dokument, keine Technik. Das Ergebnis kann lauten: Fensterlüftung genügt.
- Lüftungsanlage: ein mögliches Ergebnis des Konzepts. Sie ist nicht automatisch Pflicht. Auch Außenwand-Luftdurchlässe in den Fensterrahmen oder eine Abluftanlage nach DIN 18017-3 können die Anforderung erfüllen.
- Blower-Door-Test: die Messung der Luftdichtheit nach DIN EN ISO 9972 am fertigen Gebäude. Sie liefert den n50-Wert, der in die Infiltrationsrechnung eingeht, ersetzt aber weder Konzept noch Anlage. Im GModG gelten Grenzwerte für n50: 3,0 h-1 ohne und 1,5 h-1 mit raumlufttechnischer Anlage.
Die Reihenfolge ist Konzept, Auslegung, Ausführung, Messung.
Lüftung und Wärmepumpe: Wärmerückgewinnung in der Energiebilanz
Lüftungswärmeverluste sind bei einem gut gedämmten Gebäude der größte verbleibende Posten. Jede Anlage, die Außenluft ohne Wärmerückgewinnung einbläst, heizt diese Luft von der Außentemperatur auf Raumtemperatur auf. Mit Wärmerückgewinnung (WRG) überträgt ein Wärmeübertrager den größten Teil dieser Wärme von der Abluft auf die Zuluft. Die Wärmebereitstellungsgrade heutiger Zentralgeräte liegen nach Herstellerangabe im Bereich von etwa 75 bis 95 Prozent, dezentrale Pendellüfter darunter.
In der Rechennorm DIN V 18599:2018-09 wirkt die WRG auf den Lüftungsanteil des Heizwärmebedarfs. Teil 2 bilanziert die Lüftungswärmeverluste, Teil 6 beschreibt die Wohnungslüftungsanlagen mit ihren Kennwerten und dem Hilfsstrom der Ventilatoren. Das Ergebnis erscheint im Primärenergiebedarf und damit direkt in der Effizienzhaus-Stufe und im Energieausweis. Der Rechner unten schreibt Systemwahl und WRG-Grad in das Gebäudeprofil, damit die Bilanz in der Wärmeschutz-Eingabe mit denselben Werten rechnet.
Für die Wärmepumpe zählt ein zweiter Effekt: Die Heizlast nach DIN EN 12831-1 enthält einen Lüftungsanteil; WRG senkt ihn, damit die Heizleistung und die Vorlauftemperatur, und hebt die Jahresarbeitszahl. Nachvollziehbar im Heizlast-Rechner, beschrieben unter Heizlast und Wärmepumpen-Auslegung.
Feuchteschutz und Schimmel: die Raumebene
Ein Haushalt gibt täglich mehrere Liter Wasserdampf an die Raumluft ab, durch Atmen, Kochen, Duschen und Wäsche. Bei dichter Hülle ohne geplante Lüftung steigt die relative Luftfeuchte, und an den kältesten Oberflächen, an Wärmebrücken, Fensterlaibungen und hinter Schränken an Außenwänden, wächst Schimmel bereits oberhalb von 80 Prozent relativer Feuchte an der Oberfläche, ohne sichtbares Tauwasser.
DIN 4108-2 fordert deshalb einen Mindestwärmeschutz, der zusammen mit dem Mindestluftwechsel die Oberflächentemperatur hoch genug hält. Guter Wärmeschutz mit schlechter Lüftung führt zu Schimmel, gute Lüftung mit schlechter Wärmebrücke ebenso (siehe Wärmebrücken-Nachweis).
Auf der Raumebene ordnet das Konzept jedem Raum eine Rolle zu: Wohnen, Schlafen und Kinderzimmer erhalten Zuluft, Küche, Bad und WC Abluft, Flure sind Überströmräume. Die Luft wandert von den trockenen zu den feuchten Räumen; Türspalte oder Überströmelemente halten den Weg offen.
Welche Eingaben der Rechner braucht
Der Rechner arbeitet in zwei Ebenen. Die erste ist die Notwendigkeitsprüfung, die zweite die raumweise Auslegung mit Energievergleich.
Notwendigkeit (Fensterlüftung)
- Energiestandard (Bestand, GModG, EH 85, EH 55, EH 40, Passivhaus): setzt eine passende Vorbelegung für Luftdichtheit und WRG. Aus dem Bauantrag oder dem Sanierungsziel.
- Nutzfläche ANE in m² der Nutzungseinheit, also der Wohnung, nicht des Gebäudes. Aus dem Grundriss oder dem Gebäudeprofil; das Werkzeug belegt sie aus dem Projekt vor.
- Wärmeschutzniveau: hoher Wärmeschutz (Neubau, saniert) oder niedriger Wärmeschutz (Bestand). Daraus folgt der Faktor fWS der Norm.
- Luftdichtheit n50 in h-1: gemessen per Blower-Door oder als Planungswert aus dem gewählten Standard.
Auslegung (zentral oder dezentral)
- Lüftungssystem: Fensterlüftung, Zentralgerät mit Kanalnetz oder dezentrale Einzelgeräte in der Außenwand.
- Wärmerückgewinnung: ein- oder ausschalten und den Wärmebereitstellungsgrad in Prozent aus dem Gerätedatenblatt eintragen.
- Räume: Name, Geschoss, Raumtyp (Zuluft, Abluft, Überström), Fläche und Höhe; das Volumen rechnet das Werkzeug. Je Raum die Volumenströme für reduzierte, Nenn- und Intensivlüftung in m³/h, vorbelegt nach Raumtyp und anpassbar. Dazu Gerät und Überströmweg.
- Klimadaten: Innentemperatur, mittlere Außentemperatur der Heizzeit, Heizstunden je Jahr und Energiepreis in €/kWh für den Energievergleich. Der Standort liefert Außentemperatur und Heizstunden; der Energiepreis kommt aus der letzten Abrechnung.
- Grundriss: optional ein Plan als JPG, PNG oder PDF, auf dem Sie Zuluft-, Abluft- und Überströmpunkte setzen und verbinden. Der PDF-Bericht übernimmt das Bild.
Räume lassen sich aus dem Projekt übernehmen, wenn das Gebäude im CAD-Editor angelegt ist.
Beispielrechnung
Ein neues Einfamilienhaus mit einer Nutzungseinheit, Nutzfläche 120 m², mittlere Raumhöhe 2,5 m, hoher Wärmeschutz, Planungswert der Luftdichtheit n50 = 1,5 h-1.
Schritt 1: erforderlicher Außenluftvolumenstrom zum Feuchteschutz
DIN 1946-6 gibt den Volumenstrom der Nutzungseinheit als Funktion der Nutzfläche an:
qv,ges,NE,FL = fWS · (−0,001 · ANE² + 1,15 · ANE + 20)
Mit fWS = 0,30 für hohen Wärmeschutz: qv,ges,NE,FL = 0,30 · (−14,4 + 138 + 20) = 0,30 · 143,6 ≈ 43 m³/h. Bezogen auf das Luftvolumen von 300 m³ entspricht das einem Luftwechsel von rund 0,14 h-1.
Schritt 2: wirksame Infiltration
Die Infiltration folgt aus dem Luftvolumen, der Luftdichtheit, einem Wirksamkeitsfaktor und der Umrechnung von der Messdruckdifferenz 50 Pa auf die Auslegungsdruckdifferenz 2 Pa:
qv,Inf,wirk = VNE · n50 · fwirk · (Δp / 50 Pa)n
Der Rechner setzt fwirk = 0,45 und n = 0,666 an; die Norm staffelt den Wirksamkeitsfaktor nach Lage, Geschosszahl und Windgebiet. Damit: 300 · 1,5 · 0,45 · (2/50)0,666 = 202,5 · 0,117 ≈ 24 m³/h.
Schritt 3: Vergleich
| Fall | fWS | n50 | Feuchteschutz | Infiltration | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|
| Neubau, 120 m² | 0,30 | 1,5 | 43 m³/h | 24 m³/h | Maßnahme erforderlich |
| Altbau, 120 m², unsaniert | 0,40 | 4,5 | 57 m³/h | 71 m³/h | Infiltration reicht |
Im Neubau deckt die Infiltration nur gut die Hälfte des Feuchteschutzes; eine lüftungstechnische Maßnahme ist erforderlich. Im undichten Altbau reicht die Infiltration, solange Fenster und Dach unverändert bleiben. Werden dort die Fenster getauscht, sinkt n50, und das Ergebnis kippt.
Schritt 4: Auslegung und Energievergleich
Gewählt wird ein Zentralgerät mit 85 Prozent Wärmerückgewinnung. Die Nennlüftung ergibt sich raumweise: vier Zulufträume (Wohnen, Schlafen, zwei Kinderzimmer) mit je 30 m³/h, also 120 m³/h Zuluft, und drei Ablufträume (Küche 40, Bad 40, WC 20 m³/h), also 100 m³/h Abluft. Die Bilanz ist mit +20 m³/h leicht zuluftlastig; der Rechner rechnet mit dem größeren Wert 120 m³/h weiter, für die Ausführung gleicht man Zu- und Abluft an.
Lüftungswärmeverlust ohne WRG bei 20 °C innen, 4 °C mittlerer Außentemperatur und 5.500 Heizstunden:
Q = V̇ · 0,34 Wh/(m³·K) · ΔT · t = 120 · 0,34 · 16 · 5.500 / 1.000 ≈ 3.590 kWh/a
Mit 85 Prozent WRG verbleiben 3.590 · 0,15 ≈ 540 kWh/a, die Ersparnis beträgt rund 3.050 kWh/a. Multipliziert mit dem eingetragenen Energiepreis zeigt der Rechner die Ersparnis in Euro; mit dem Vorgabewert 0,12 €/kWh sind das etwa 370 € im Jahr. Das ist eine Auslegungsrechnung mit konstantem Nennvolumenstrom; die Monatsbilanz nach DIN V 18599 mit Infiltration, Betriebszeiten und Hilfsstrom liefert der Wärmeschutznachweis.
Typische Fehler
- Gebäude statt Nutzungseinheit. Die Feuchteschutzformel gilt je Wohnung und ist wegen des quadratischen Glieds nicht linear. Wer ein Mehrfamilienhaus mit der Gesamtfläche rechnet, erhält einen zu kleinen Volumenstrom. Abhilfe: jede Wohnung einzeln rechnen; das Werkzeug warnt, sobald das Projekt mehrere Einheiten meldet.
- Fenstertausch ohne Konzept. Neue Fenster senken n50 von über 4 auf unter 2 h-1; die Infiltration fällt unter den Feuchteschutz. Folge: Schimmel in den Schlafzimmerecken im ersten Winter. Abhilfe: Konzept vor der Fensterbestellung, Außenwand-Luftdurchlässe oder Abluftanlage mit einplanen.
- Optimistischer Planungs-n50. Wer mit 0,6 h-1 rechnet und 2,5 baut, hat das Konzept auf falscher Grundlage. Abhilfe: mit dem Planungswert des Standards rechnen, per Blower-Door messen, Konzept bei Abweichung nachführen.
- Überströmwege vergessen. Dichte Zimmertüren ohne Spalt oder Überströmelement unterbrechen den Luftweg von Zuluft zu Abluft. Folge: Zulufträume werden überdrückt, Ablufträume ziehen Falschluft aus dem Treppenhaus. Abhilfe: Türspalt oder Überströmer in jedem Raum eintragen und in der Ausführung kontrollieren.
- Bilanz nicht ausgeglichen. Deutlich mehr Zuluft als Abluft drückt feuchte Raumluft in die Konstruktion, deutlich mehr Abluft zieht Kaltluft durch Undichtheiten und kann bei raumluftabhängigen Feuerstätten gefährlich werden. Abhilfe: Zu- und Abluft im Rechner auf wenige m³/h angleichen; bei Feuerstätten den Schornsteinfeger einbinden.
- WRG-Wirkungsgrad aus dem Prospekt. Herstellerwerte gelten für Prüfbedingungen, oft ohne Hilfsstrom und ohne Frostschutzbetrieb. Abhilfe: den Wert aus dem Datenblatt nach dem in DIN V 18599-6 vorgesehenen Kennwert verwenden, bei Unsicherheit konservativ eintragen.
- Feuchteschutz mit Nennlüftung verwechselt. Der Feuchteschutz ist die kleinste Stufe; wer eine Anlage darauf auslegt, baut sie zu klein. Abhilfe: Auslegung auf Nennlüftung.
Was eine professionelle Berechnung kostet
Der Aufwand richtet sich weniger nach der Gebäudegröße als nach der Datenlage. Die Notwendigkeitsprüfung einer Wohnung ist mit Nutzfläche, Wärmeschutzniveau und Luftdichtheit schnell erledigt. Aufwändiger wird es, wenn Pläne fehlen, mehrere Nutzungseinheiten mit verschiedenen Grundrissen zu rechnen sind oder ein Bestandsgebäude mit Feuerstätten, innenliegenden Bädern nach DIN 18017-3 und gemischten Sanierungsständen zu bewerten ist.
Ein zweiter Treiber ist die Tiefe der Auslegung: nur Systemwahl oder zusätzlich raumweise Volumenströme, Geräteauswahl, Überströmwege und Luftführungsplan für den Installateur. Zusammen mit dem Wärmeschutznachweis (Wohngebäude bis 8 Wohneinheiten zum Festpreis von 490 €) entfällt die doppelte Datenaufnahme; das Lüftungskonzept als Einzelleistung erstellen wir auf Anfrage. Die Kosten der Anlage selbst schätzt das Werkzeug TGA-Kosten nach DIN 276.
Berechnung beauftragen
Sie erhalten das Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 als PDF mit Notwendigkeitsprüfung je Nutzungseinheit, Systemwahl, raumweiser Volumenstromtabelle für alle vier Lüftungsstufen und Luftführungsplan; die Werte übernehmen wir in den Wärmeschutznachweis und in den Gebäudepass. Wir arbeiten deutschlandweit digital auf Basis Ihrer Pläne und Fotos, ein Ortstermin ist nur bei unklarer Bausubstanz nötig.
Anfragen über die Wärmeschutz-Eingabe oder direkt über Kontakt. Für den Wärmepumpen-Fall lohnt die Kombination mit der Heizlast und Wärmepumpen-Auslegung.
Normen und Quellen
- DIN 1946-6:2019-12 Raumlufttechnik – Teil 6: Lüftung von Wohnungen
- DIN 18017-3 Lüftung von Bädern und Toilettenräumen ohne Außenfenster – Teil 3: Lüftung mit Ventilatoren
- DIN 4108-2 Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden – Teil 2: Mindestanforderungen an den Wärmeschutz
- DIN 4108-7 Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden – Teil 7: Luftdichtheit von Gebäuden
- DIN EN ISO 9972 Bestimmung der Luftdurchlässigkeit von Gebäuden – Differenzdruckverfahren (Blower-Door)
- DIN V 18599:2018-09, Teil 2 (Nutzenergiebedarf für Heizen und Kühlen) und Teil 6 (Wohnungslüftungsanlagen)
- DIN EN 12831-1 Verfahren zur Berechnung der Norm-Heizlast (Lüftungsanteil)
- Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG): Anforderungen an Dichtheit und Mindestluftwechsel, siehe /wissen/geg/
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