Kühllastberechnung nach VDI 2078 – Rechner, Anleitung und Beispiel
Kühllastberechnung
VDI 2078 · bauphysik-fachberatung.de
Fußboden: q = αB · (Ti − Tm,W)n · f(Abstand, Rλ,B)
Wand: q = αW · ΔTlog · f(Abstand) · f(Rλ,Putz)
Decke: q = αD · ΔTlog · f(Abstand) · f(Rλ,Putz)
Rλ,Putz: d / λ – Putzstärke (m) ÷ Wärmeleitfähigkeit (W/m·K)
Putze: Lehm (λ≈0,91), Kalk (λ≈0,87), Kalk-Zement (λ≈1,0), Gips (λ≈0,51), Zement (λ≈1,4)
Durchfluss: V̇ = Q / (ρ · cp · ΔTVR)
Rohrlänge: L = A / Abstand + 2 · LAnbindung
Druckverlust: Δp nach Darcy-Weisbach (Re, fD, L, di)
Taupunkt: TVL > TTau (Kondensatvermeidung nach DIN EN ISO 13788)
Normen: EN 1264, DIN EN 15377, DIN EN ISO 13788, VDI 6030
Häufige Fragen
Was ist die Kühllast?
Wie wird die Kühllast nach VDI 2078 berechnet?
Was ist der Unterschied zwischen Kühllast und Heizlast?
Was ist der EER und SEER?
Wie groß muss meine Klimaanlage sein?
Welche Rolle spielt die Fensterfläche?
Wann lohnt sich eine Klimaanlage?
Was ist eine Split-Klimaanlage?
Kann Fußbodenheizung auch kühlen?
Wie viel Strom verbraucht eine Klimaanlage?
Was ist eine Kühllastberechnung?
Die Kühllast ist die Wärmeleistung in Watt, die an einem heißen Auslegungstag aus einem Raum abgeführt werden muss, damit die Raumtemperatur den Sollwert nicht überschreitet. Sie ist das sommerliche Gegenstück zur Heizlast und die Grundlage für die Auslegung von Klimageräten, Flächenkühlung und der Kühlfunktion einer Wärmepumpe.
Die VDI 2078 gliedert die Kühllast in äußere und innere Lasten. Äußere Lasten sind die Transmission durch Außenwände, Dach und Fenster bei hoher Außentemperatur, die Sonneneinstrahlung durch die Verglasung und der Wärmeeintrag mit der Außenluft. Innere Lasten sind Personen, Beleuchtung und Geräte. Anders als bei der Heizlast rechnet die Norm stundenweise über den Tagesgang: Die Baumasse speichert einen Teil der Einstrahlung und gibt ihn zeitversetzt ab. Maßgebend ist das Maximum des verschobenen Lastverlaufs, nicht die Summe der Spitzenwerte.
Der Rechner unten arbeitet vereinfacht in Anlehnung an VDI 2078: Er bilanziert die Auslegungsstunde stationär mit Klimadaten nach DIN 4710, rechnet die solare Last je Himmelsrichtung und bildet die Nachtauskühlung der Speichermasse pauschal ab. Für Vorbemessung und Variantenvergleich reicht das; für die verbindliche Anlagenauslegung ist die raumweise Detailberechnung mit stündlichem Lastprofil maßgebend.
Wann brauche ich eine Kühllast nach VDI 2078? (Anlass, Pflicht, Norm)
Eine Kühllastberechnung wird immer dann gebraucht, wenn aktiv gekühlt werden soll: bei der Auslegung einer Klimaanlage, eines Split-Geräts oder einer Wärmepumpe mit Kühlfunktion. Ohne Kühllast wird das Gerät nach Katalog gewählt: Ein zu kleines hält die Solltemperatur nicht, ein zu großes taktet, entfeuchtet schlecht und verbraucht unnötig Strom.
Zu unterscheiden ist die Kühllast vom sommerlichen Wärmeschutz nach DIN 4108-2. Der sommerliche Wärmeschutz ist ein Nachweis, den das GModG für Neubau und größere Umbauten verlangt. Er prüft über Sonneneintragskennwert oder Simulation, ob ein Raum ohne aktive Kühlung erträglich bleibt. Die Kühllast ist dagegen eine Auslegung: Sie sagt, wie viel Kälteleistung nötig ist, wenn der Raum trotzdem gekühlt wird. Wer Sonnenschutz und Nachtlüftung ausschöpft, kühlt danach mit einem kleineren Gerät oder gar nicht. Den Nachweis finden Sie unter Sommerlicher Wärmeschutz nach DIN 4108-2.
Zusammenhang der drei Werkzeuge: Der sommerliche Wärmeschutz entscheidet, ob ein Raum überhaupt Kühlung braucht. Die Kühllast bemisst die Anlage. Der Kühlbedarf nach DIN V 18599 beziffert die Energie, die diese Anlage über das Jahr verbraucht.
Kühllast vs. Heizlast vs. Kühlbedarf
Heizlast nach DIN EN 12831-1 ist die Leistung, die am kältesten Tag zugeführt werden muss. Sie wird stationär gerechnet, weil Speicherwirkung und Sonne in der Winterauslegung keine Rolle spielen. Für Wärmepumpen ist sie die zentrale Größe, siehe Heizlast nach DIN EN 12831.
Kühllast nach VDI 2078 ist die Leistung, die am heißesten Tag abgeführt werden muss. Sie hängt vor allem an Fensterfläche, Orientierung, Sonnenschutz und den inneren Lasten. Die Transmission über die Wände ist bei einer Temperaturdifferenz von wenigen Kelvin nachrangig. Deshalb ist die Kühllast bei Wohngebäuden meist deutlich kleiner als die Heizlast, bei Büros mit großen Glasflächen kann sie größer sein.
Kühlbedarf nach DIN V 18599-2 ist keine Leistung, sondern eine Energiemenge in kWh je Jahr. Er geht in Energiebilanz und Energieausweis ein, sagt aber nichts über die Gerätegröße. Eine Anlage wird nach der Kühllast bemessen und nach dem Kühlbedarf bewertet.
Kühllast für die Wärmepumpe
Viele Wärmepumpen können im Sommer die Fließrichtung umkehren oder die Sole direkt nutzen. Bei der passiven Kühlung (Sole/Wasser-Wärmepumpen) läuft nur die Umwälzpumpe, die Erdsonde nimmt die Wärme auf. Die Leistung ist begrenzt und sinkt über den Sommer mit der Erwärmung des Erdreichs. Bei der aktiven Kühlung arbeitet der Verdichter im Umkehrbetrieb; Luft/Wasser-Geräte kühlen nur aktiv. Die Kühlleistung steht im Datenblatt getrennt von der Heizleistung.
Gekühlt wird bei der Wärmepumpe fast immer über die Flächenheizung, die im Sommer zur Flächenkühlung wird. Die Grenze setzt der Taupunkt: Die Vorlauftemperatur muss über dem Taupunkt der Raumluft bleiben, sonst schlägt sich Kondensat auf dem Boden nieder. Bei 26 °C und 55 % relativer Feuchte liegt der Taupunkt bei rund 16 °C; praktisch fährt man den Vorlauf einige Kelvin darüber und sichert die Anlage mit einem Taupunktwächter ab. Dadurch bleibt die Kühlleistung eines Fußbodens auf einige zehn Watt je Quadratmeter begrenzt. Decken kühlen effektiver, weil die Fläche nicht durch Belag oder Möbel verdeckt ist.
Der Rechner enthält dafür den Reiter Flächenkühlung: Er übernimmt die berechnete Kühllast, prüft die Vorlauftemperatur gegen den Taupunkt, rechnet die logarithmische Temperaturdifferenz und ermittelt die nötige Kühlfläche, Rohrlänge und Kreisanzahl für Boden, Wand oder Decke. Zum Heizbetrieb: Wärmepumpen-Rechner und Wärmepumpe verstehen.
Raumweise Kühllast
Die Gebäudekühllast reicht für die Wahl des Erzeugers. Für die Verteilung braucht man die Kühllast je Raum: Ein Südbüro im Dachgeschoss hat eine andere Last als ein Nordschlafzimmer im Erdgeschoss. Die raumweise Rechnung zeigt, welche Räume die Anlage bestimmen und wo Sonnenschutz mehr bringt als ein Kühlgerät.
Der Rechner rechnet je Raum mit eigener Nutzung (Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche, Bad, Büro, Kinderzimmer oder frei), eigener Solltemperatur, Lage im Gebäude (Erdgeschoss, Mittelgeschoss, Dachgeschoss) und Fensterflächen je Himmelsrichtung. Die Räume lassen sich aus dem Projekt übernehmen, wenn Geschosse und Grundrisse im CAD-Editor angelegt sind. Der Reiter Details zeigt die Aufteilung der Lasten je Raum.
Welche Eingaben der Rechner braucht
Reiter Gebäude (überschlägige Gebäudekühllast)
- Länge, Breite, Geschosshöhe, Geschosse: aus Grundriss und Schnitt.
- Fensteranteil der Außenwand (%) und Hauptorientierung: aus der Fassadenansicht; die größte Glasfläche bestimmt die Orientierung.
- U-Werte Wand, Dach, Boden, Fenster: aus Energieausweis, Wärmeschutznachweis oder aus den Rechnern U-Wert und U-Wert Fenster.
- g-Wert der Verglasung: Gesamtenergiedurchlassgrad aus dem Glas-Datenblatt; Zweifach-Wärmeschutzverglasung um 0,6, Dreifachverglasung um 0,5, Sonnenschutzglas darunter.
- Verschattungsfaktor: Abminderung durch Sonnenschutz, 1,0 = kein Sonnenschutz; außenliegender Sonnenschutz liegt deutlich unter 0,5, innenliegender nur wenig unter 1,0 (Abminderungsfaktoren nach DIN 4108-2).
- Klimaregion: Voreinstellungen für die Testreferenzjahre Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln, Stuttgart und München oder eigene Werte. Sie belegen Außentemperatur und Einstrahlung nach DIN 4710 vor.
- Außentemperatur Auslegung und Innentemperatur Sollwert: Voreingestellt 32 °C außen und 26 °C innen. Die Komfortkategorie nach DIN EN 16798-1 setzt den Sollwert: Kategorie I 25,5 °C, II 26 °C, III 27 °C.
- Sonneneinstrahlung Nord, Ost, Süd, West (W/m²): aus der Klimaregion vorbelegt; Zwischenrichtungen werden gemittelt.
- Luftwechsel Infiltration (1/h) und Außenluftfeuchte (%): Undichtheit der Hülle und Feuchte für die Taupunktbetrachtung. Volumenströme von Lüftungsanlagen liefert der Lüftungsrechner.
- Nachtlüftung: aktiv oder nicht. Der Rechner mindert die Kühllast bei aktiver Nachtauskühlung pauschal um 15 %.
Reiter Räume (raumweise Kühllast)
- Raumbezeichnung, Nutzungsprofil, Länge, Breite, Höhe: aus dem Grundriss; das Profil belegt Personen, Geräte und Luftwechsel vor.
- Lage im Gebäude: EG rechnet den Boden mit, DG das Dach, Mittelgeschosse nur die Außenwände.
- Außenwandanteil am Umfang (%): Eckraum rund 50 %, Raum mit einer Außenwand rund 25 %.
- Fensterfläche je Himmelsrichtung (m²) oder ersatzweise Fensteranteil und Hauptorientierung: Rohbaumaße aus dem Fensterplan; der Rechner setzt einen Rahmenanteil von 15 % an.
- Personen, Wärmeabgabe je Person (W), Geräte und Beleuchtung (W): aus der geplanten Belegung; 70 W je Person entspricht leichter Tätigkeit, Gerätewerte nach tatsächlicher Leistungsaufnahme.
- Soll-Innentemperatur und Luftwechsel je Raum: überschreiben die Gebäudewerte, etwa 24 °C im Schlafzimmer.
Reiter Flächenkühlung
- Kühllast (W) und Raumtemperatur: aus der Gebäude- oder Raumrechnung übernommen oder von Hand.
- Kühlflächenart, verfügbare Fläche, Vorlauf- und Rücklauftemperatur: Boden, Wand oder Decke; die Vorlauftemperatur wird gegen den Taupunkt geprüft.
- Rohrdurchmesser, Verlegeabstand, maximale Kreislänge, Bodenbelag oder Putz: aus der Planung der Flächenheizung; der Wärmedurchlasswiderstand des Belags mindert die Leistung.
Beispielrechnung
Ein Wohn- und Arbeitszimmer im Dachgeschoss, Eckraum, 5,0 m × 4,0 m × 2,5 m: Grundfläche 20 m², Volumen 50 m³. Fenster 4,5 m² nach Süden und 2,0 m² nach Westen. Auslegung 32 °C außen, 26 °C innen, Temperaturdifferenz ΔT = 6 K. U-Werte: Wand 0,25, Dach 0,20, Fenster 1,0 W/(m²K); g-Wert 0,6; Rahmenanteil 15 %. Einstrahlung Süd 340 W/m², West 320 W/m². Zwei Personen zu je 70 W, Geräte 200 W, Luftwechsel 0,5 1/h.
Außenwandfläche: Umfang 18 m × 2,5 m × 50 % = 22,5 m² brutto, abzüglich 6,5 m² Fenster = 16,0 m² Wand netto.
| Lastanteil | Formel | Ergebnis |
|---|---|---|
| Transmission Wand | 0,25 · 16,0 · 6 | 24 W |
| Transmission Dach | 0,20 · 20 · 6 | 24 W |
| Transmission Fenster | 1,0 · 6,5 · 6 | 39 W |
| Solar Süd (ohne Sonnenschutz) | 4,5 · 0,85 · 0,6 · 340 · 1,0 | 780 W |
| Solar West (ohne Sonnenschutz) | 2,0 · 0,85 · 0,6 · 320 · 1,0 | 326 W |
| Personen und Geräte | 2 · 70 + 200 | 340 W |
| Lüftung | 0,34 · 50 · 0,5 · 6 | 51 W |
| Kühllast gesamt | 1.584 W ≈ 1,6 kW · 79 W/m² |
Die Sonne liefert hier 70 % der Last. Mit außenliegendem Sonnenschutz (Verschattungsfaktor angenommen 0,25) sinkt der solare Anteil auf 277 W und die Kühllast auf 755 W, also 38 W/m². Mit zusätzlicher Nachtlüftung mindert der Rechner pauschal um 15 % auf 642 W. Der Raum wäre dann über eine Fußbodenkühlung von 20 m² bei rund 30 W/m² gerade noch, über eine Deckenkühlung sicher zu versorgen; ohne Sonnenschutz bräuchte er ein Klimagerät.
Für die Flächenkühlung folgt aus 26 °C und 55 % Feuchte ein Taupunkt von rund 16 °C. Ein Vorlauf von 18 °C und ein Rücklauf von 21 °C liegen darüber; die logarithmische Temperaturdifferenz zur Raumluft beträgt dann rund 6,4 K, aus der der Rechner die nötige Fläche und Rohrlänge bestimmt.
Typische Fehler
- Fensterflächen nur als Prozentanteil mit einer Hauptorientierung. Folge: Ost- und Westfenster werden unter- oder überschätzt. Abhilfe: Fensterflächen je Himmelsrichtung eintragen; dafür gibt es die Matrix im Reiter Räume.
- Sonnenschutz angesetzt, der nicht existiert. Ein Faktor 0,25 setzt außenliegenden Sonnenschutz voraus; innenliegende Vorhänge bringen wenig, weil die Wärme schon im Raum ist. Abhilfe: nur ausgeführten Sonnenschutz ansetzen, im Zweifel 1,0.
- Dachflächenfenster vergessen. Sie empfangen bei flacher Neigung mehr Einstrahlung als eine Fassade. Abhilfe: im Projekt als Dachfenster mit Neigung und Ausrichtung anlegen; der Rechner führt sie als eigenen Solaranteil.
- Interne Lasten aus dem Typenschild. Anschlussleistung ist nicht Wärmeabgabe im Betrieb; Folge: überhöhte Kühllast in Büros. Abhilfe: Gleichzeitigkeit und tatsächliche Leistungsaufnahme ansetzen.
- Stationäres Ergebnis als Anlagengröße übernommen. Der Rechner summiert die Auslegungsstunde; die stundenweise Rechnung nach VDI 2078 ergibt wegen der Speicherwirkung meist eine geringere Spitze. Folge: überdimensionierte Anlage, Takten, schlechte Entfeuchtung. Abhilfe: für die Bestellung Detailberechnung beauftragen.
- Vorlauftemperatur der Flächenkühlung unter dem Taupunkt. Folge: Kondensat auf Estrich und Belag, Schimmel. Abhilfe: Taupunktwarnung des Rechners beachten, Taupunktwächter und Entfeuchtung vorsehen.
- Kühllast mit Kühlbedarf verwechselt. Wer Watt und Kilowattstunden mischt, legt Gerät oder Betriebskosten falsch aus. Abhilfe: Leistung aus VDI 2078, Energie aus DIN V 18599.
- Sommerlichen Wärmeschutz übersprungen. Folge: Kühlung wird geplant, obwohl der Nachweis nach DIN 4108-2 Pflicht ist und ohnehin kleinere Lasten erzwingt. Abhilfe: erst Nachweis, dann Auslegung.
Was eine professionelle Berechnung kostet
Der Aufwand richtet sich nach der Zahl der Räume und Zonen, der Qualität der Planunterlagen und dem Ziel der Berechnung. Eine überschlägige Gebäudekühllast zur Vorauswahl eines Klimageräts ist schnell erstellt. Eine raumweise Berechnung mit stündlichem Lastprofil, Sonnenschutzvarianten und Auslegung der Flächenkühlung braucht ein Raummodell und Zeit. Im Bestand kommt die Aufnahme von Fenstern, Verglasung und Sonnenschutz hinzu, bei Nichtwohngebäuden die Abstimmung von Belegung und Betriebszeiten. Die Kopplung mit der Heizlast spart Aufwand, weil beide Rechnungen dieselben Hüllflächen nutzen. Die Vergütung nennen wir nach Sichtung der Unterlagen auf Anfrage.
Berechnung beauftragen
Sie erhalten die raumweise Kühllast mit Aufteilung der Lasten, die Bewertung von Sonnenschutz und Nachtlüftung, eine Empfehlung zur Erzeugerleistung und bei Flächenkühlung die Auslegung mit Taupunktgrenze. Auf Wunsch kombiniert mit der Heizlast und der Wärmepumpenauslegung, siehe Heizlast und Wärmepumpen-Auslegung, und mit einer Kostenschätzung der Anlagentechnik unter TGA-Kosten. Anfragen über Kontakt; Grundrisse, Fensterliste und Fassadenfotos reichen für den Einstieg.
Normen und Quellen
- VDI 2078:2015-06 Berechnung der thermischen Lasten und Raumtemperaturen (Auslegung Kühllast und Jahressimulation)
- VDI 6007 Blatt 1 Instationäres thermisches Verhalten von Räumen (Raummodell der VDI 2078)
- DIN 4710 Statistiken meteorologischer Daten (Klimadaten, Testreferenzjahre)
- DIN 4108-2:2013-02 Mindestanforderungen an den Wärmeschutz (sommerlicher Wärmeschutz, Abminderungsfaktoren)
- DIN EN 16798-1 Eingangsparameter für das Innenraumklima (Komfortkategorien)
- DIN EN ISO 52016-1 Energiebedarf für Heizung und Kühlung, stündliches Verfahren
- DIN V 18599-2:2018-09 Nutzenergiebedarf für Heizen und Kühlen von Gebäudezonen (Kühlbedarf)
- DIN EN 12831-1 Verfahren zur Berechnung der Norm-Heizlast
- DIN EN 1264 Raumflächenintegrierte Heiz- und Kühlsysteme mit Wasserdurchströmung (Flächenkühlung)
- Gebäudemodernisierungsgesetz GModG (Anforderung an den sommerlichen Wärmeschutz)
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